Zurück im Zug nach Deutschland war die Euphorie groß – der Platz im Waggon leider nicht. Der Zug war proppenvoll, und die Sitzplatzwahl entsprach nicht gerade unseren Wunschvorstellungen. Vor allem fehlte das Wichtigste: Platz zum Kartenspielen oder für eine weitere Runde Monopoly. Trotzdem: Als wir endlich am Bahnhof in Heidelberg ankamen, warteten dort schon die Eltern – und nahmen glückliche, leicht erschöpfte, aber sehr stolze Kinder wieder in Empfang.
Was bleibt? Murmeltiere, Muskelkater, Cevapcici-Traumata, Gipfelglück, Teamgeist, Loisl-Zitate, Naturerlebnisse ohne Bildschirm – und die Erkenntnis: Andere Lebenswelten zu entdecken kann ganz schön cool sein.